Dukat aus Napfgold

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    womack
    womack
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    1995, Dukat aus Napfgold

    Nach unzähligen Versuchen liess der Goldwäscher Robert Maag, Richterswil, die ersten Dukaten aus Napfgold herstellen. Auf der Vorderseite befindet sich das Logo der schweizerischen Goldwäschervereinigung, auf der Rückseite ein Schweizerkreuz und die Inschrift „1 Dukat aus Napfgold“ sowie die Jahrzahl „1995“.

    Durchmesser 19 mm, Gewicht 3,4 Gramm.
    Auflage 1995: 59 Dukaten, 1996: 37 Dukaten und 1999: 25 Dukaten.</p>

    Luzern vermünzte bereits 1741 Emmengold. Im Staatsarchiv befinden sich Dukaten mit der Jahreszahl 1741. Der Nachweis, dass diese aus Napfgold geprägt wurden fehlt. Eine Röntgenfluoreszenz-Analyse ergab 2,1% Silber und 0,2% Kupfer. Somit kann mit einiger Sicherheit angenommen werden, dass diese Dukaten aus einheimischem Gold bestehen.

    • Dieses Thema wurde geändert vor 1 Monat, 3 Wochen von womack womack.
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    Gold findet, wer die ausgetretenen Pfade verlässt. Womack

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